Unser Trinkwasser
Das Lebensmittel Nr. 1 für über 30.000 Menschen.
Für eine zentrale Trinkwasserversorgung in Northeim wurden 1902 die Grundsteine gelegt. Mit Ausnahme der Ortschaft Hollenstedt, deren Trinkwasser aus Einbeck bezogen wird, erfolgt die Wasserversorgung der Kernstadt und fünfzehn Ortschaften über das Wasserwerk Streitföhr.
Für die Wasserförderung stehen acht Bohrbrunnen zur Verfügung. Neun Hochbehälter mit einem Speichervolumen von 6.000 Kubikmeter (m³), das entspricht 6 Millionen Liter, sorgen für ein umfangreiches Wasserreservat. Sechs Pumpstationen bringen das Wasser in die Hochbehälter und sieben Druckerhöhungsstationen erhöhen den Druck im Verteilungsnetz auf dem Weg zum Kunden.
In dem 145 km² großen Wasserversorgungsgebiet befindet sich ein mehr als 340 Kilometer langes Leitungsnetz. Jährlich werden in Northeim, einschließlich der 15 Ortschaften, rund 1,7 Millionen m³ Wasser verkauft.
Die höchste Tagesförderung mit 7.403 Kubikmeter (m³) wurde am 30. Mai 2007 (2006: 7.615 Kubikmeter am 20.06.2006) registriert.




